"Sie sollten doch so ehrlich sein, zuzugeben, dass es ihnen schlicht um die Optik geht, die ihnen nicht gefällt."
(Ein Bürgermeister über Gegner von Windkraftanlagen im Wald)
"Optik" ist das Schlagwort, mit dem anerkannte Schutzgüter wie das Landschaftsbild und das kulturelle Erbe diffamiert werden sollen.
Gegenmeinung:
- Es ist das gute Recht eines jeden Bürgers, für den Erhalt des Landschaftsbildes einzutreten.
- Wem die Optik von Windkraftanlagen gefällt, bei dem stehen sie sicherlich nicht vor der Haustür.
In ihrer allumfassenden Weisheit wollen Fans des maximalem Windkraftausbaus auch wissen, dass es den Bürgern, die bestimmte Windkraftprojekte nicht wollen, eben nur um die Optik geht und nicht um...
- Artenschutz
- Naturerhalt
- Vermeidung von Gesundheitsrisken für Menschen durch Lärm, Schattenwurf, Infraschall
- Erhalt des Landschaftsbilds
- Einhaltung des Eingemeindungsvertrags Bergfelden mit der Stadt Sulz
- Erhalt des kulturellen Erbes
- Vermeidung von Risken für den Wald, für das Grundwasser
- Vermeidung geologischer Risiken
- Vermeidung von ökonomischen Risiken für die Gemeinde.
2026: Windkraftanlagen sind über 270 Meter hoch - drunter wird quasi nichts mehr gebaut.
Gemeinderäten und Bürgermeister, geht es angeblich nicht nur um die Einnahmen für seinen Gemeindehaushalt, sondern auch um die Rettung des Weltklimas.
Es geht ihnen jedenfalls nicht darum, zu erfahren, was die Bürger wirklich wollen, denn sie wissen schon längst (vermutlich aufgrund einer geheimen repräsentativen Umfrage), dass die "schweigende Mehrheit" für Windkraftprojekte ist.

Schild auf der Dicke (Sulz Bergfelden). Bleibt das dann stehen, wenn fünf maximal große Windkraftanlagen ein paar hundert Meter entfernt stehen?
