Wir brauchen den Strom aus Windkraft dringend

"Wir brauchen den Strom aus Windkraft dringend"
Wirklich? Was im Jahr 2013 richtig war, ist im Jahr 2026 längst nicht mehr richtig - denn mittlerweile wurden tausende Windkraftanlagen und PV-Anlagen errichtet

Der Strombedarf sinkt in Deutschland

Der Strombedarf (in der Vergangenheitsbetrachtung der Stromverbrauch) sinkt in Deutschland (vgl. Angaben des Umweltbundesamt, Grafik unten, >Link<). 

Er wird künftig weiter sinken - entgegen der Prophezeiungen von EE-Ideologen, die dabei monoton auf "die ganzen E-Autos und Wärmepumpen" verweisen. 

Die 4 Gründe dafür sind:

  1. Private PV-Anlagen: 3000 neue PV-Anlagen in Deutschland täglich (inkl. Balkonkraftwerken) senken den Bedarf an Strom aus Kraftwerken, Windkraftanlagen und gewerblichen PV-Anlagen immens.
     
  2. Bevölkerungszahl Deutschlands stagniert (Link).
     
  3. Elektrische Geräte werden immer energieeffizienter (Beispiel: Umstellung von Straßenbeleuchtung auf LED) (Link).
    Dies gilt auch für E-Autos und Wärmepumpen.
     
  4. Abwanderung der Industrie ins Ausland - Produktionsstandorte, sowie ganze Unternehmen.

Stromverbrauchsdaten auf lokaler Ebene (Städte, Gemeinden, Landkreise) sind nicht erhältlich. Fragen Sie sich mal warum... Man könnte den Gemeinden und Energieversorgern zu leicht vorrechnen, dass man neue Windkraftanlagen überhaupt nicht braucht.

09.06.2026: (ZDF) Deutschland liefert mehr Strom ins Ausland als es importiert. Deutschland ist erstmals seit Ende 2023 wieder Netto-Exporteur von Strom. Im ersten Quartal sanken die Stromimporte um 15,5 Prozent, während die Exporte ins Ausland um gut 20 Prozent stiegen. Unterm Strich stand ein Überschuss von 3,1 Milliarden Kilowattstunden. Das geht aus Daten hervor, die das Statistische Bundesamt veröffentlichte.

Zusätzliche Windkraftanlagen bringen heute kaum noch zusätzlichen Strom!

Nutzen des Windkraftausbaus in Deutschland nimmt drastisch ab. 

Obwohl die installierte Leistung der Windkraftanlagen zwischen 2020 und 2025 um rund 14 Gigawatt zunahm, blieb die jährliche Stromerzeugung nahezu unverändert. Wissenschaftler sehen darin Hinweise auf eine sinkende Effizienz des Ausbaus.

Windstrom wird zunehmend durch den starken Ausbau der Photovoltaik verdrängt, weil Netzengpässe häufiger zu Abregelungen führen („Kannibalisierung“ der erneuerbaren Energien). Drittens werden neue Windkraftanlagen verstärkt an weniger windreichen Standorten errichtet, da die besonders ertragreichen Flächen bereits weitgehend genutzt sind.

Vor allem aber liegt das am "Gleichzeitigkeitseffekt": Windkraftanlagen sind wir Handy-Läden mit exakt gleichen Öffnungszeiten. Nach einer gewissen Sättigung wird ein zusätzlicher Handy-Laden in einer Stadt keinen zusätzlichen Kundennutzen mehr bringen und keinen Umsatz mehr machen. Also würde auch niemand einen Handy-Laden mehr aufmachen. Außer, er erhält auskömmliche Subventionszahlungen...

Zusätzlich wird auf sogenannte Verschattungseffekte („Windklau“) verwiesen: Windkraftanlagen können sich gegenseitig Wind wegnehmen, insbesondere in dicht bebauten Offshore-Windparks. Dadurch sinkt die Stromausbeute einzelner Anlagen. Insgesamt argumentiert der Artikel, dass ein weiterer Ausbau der Windkraft nicht mehr automatisch zu einem proportionalen Anstieg der Stromerzeugung führt und zunehmend an physikalische sowie infrastrukturelle Grenzen stößt.

Das Leitungsnetz kann mehr Schwankungsstrom nicht aufnehmen

18.05.2026: EnBW schlägt Alarm wegen überlastetem Stromnetz. 
Baden-Württembergs größter Energieversorger schlägt Alarm: Das Stromnetz im Land stoße zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Wir erleben seit mehr als zwölf Monaten eine überraschend starke Dynamik bei Netzanschlussbegehren“, sagt EnBW-Vorstand Dirk Güsewell im Interview mit unserer Zeitung. Die Folge: Industriekunden, Gewerbebetriebe und Betreiber von Solar- und Windparks müssten teilweise jahrelang auf ihren Stromanschluss warten.

ACHTUNG: Es geht nicht - wie von der Stuttgarter Zeitung suggeriert - darum, dass die "Betreiber von Solar- und Windparks" keinen Strom aus dem Netz bekommen, es geht um die Einspeisungs-Anschlüsse !  D.h. es stehen Windkraftanlagen nach ihrer Errichtung in der Landschaft, die Rotoren drehen sich (damit die Generatoren nicht kaputt gehen) - die Windkraftbefürworter freuen sich, aber Strom wird jahrelang nicht eingespeist.'

Auf FOCUS.de heißt es dazu: "Dass ein fertiger Wind- oder Solarpark monate- oder sogar jahrelang lang keinen Netzanschluss bekommt, ist nicht das einzige Problem, mit dem die Branche der erneuerbaren Energien zu kämpfen hat. Auch die Überlastung des Stromnetzes durch unkontrollierte Einspeisung stellt ein weit verbreitetes Ärgernis dar. 

„Es kann durchaus passieren, dass es durch ein Zuviel an Photovoltaik-Strom praktisch zu einer Verstopfung im Netz kommt", sagte Carsten Liedtke, Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), vor einiger Zeit der ARD. Das führe dazu, dass einzelne Ortsnetzstationen zur Sicherheit abgeschaltet werden müssen. „Und dann gibt es lokale Stromausfälle, von denen jeweils mehrere hundert Menschen betroffen sein können.“

Vollversorgung mit Windkraftanlagen in Deutschland ist längst erreicht

Die erforderliche Anzahl von Windkraftanlagen für eine "Vollversorgung" ist längst erreicht: 

Beim gesamten Windkraft-Regime, insbesondere beim WindBG argumentiert der Gesetzgeber mit der Absicherung einer flächendeckenden Stromversorgung: Im Dokument "Fragen zum Windenergieflächenbedarfsgesetz" des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages vom 14.05.2024 (Az. WD 3 - 3000 - 039/24; WD 5 - 3000 - 061/24) wird die Verfassungsmäßigkeit des WindBG gutachterlich beleuchtet. Dass der Bundesgesetzgeber überhaupt für den Erlass eine WindBG zuständig ist, wird darin ausschließlich mit der Absicherung einer flächendeckenden Stromversorgung begründet ("Insoweit ließe sich argumentieren, dass, sollte der Ausbau und die gesetzliche Gestaltung dessen allein den Bundesländern überlassen werden, die Gefahr bestünde, dass in einigen Bundesländern der Windenergieausbau nicht weiter gefördert werde, wie es für eine flächendeckende Stromversorgung notwendig wäre. Eine unzureichende Stromversorgung dürfte sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene gleichermaßen problematisch sein."). Der Wissenschaftliche Dienst des DTB verweist hierzu auf das Dokument "Zur benötigten Anlagenanzahl für den Ausbau der Windenergie an Land" des Deutschen Bundestages (Az. WD 8 – 3000 - 062/22, WD 5 - 3000 - 101/22) vom 06.08.2022. Dort (vgl. Seiten 14 f.) wird ausgeführt, dass für eine Vollversorgung im Jahr 2030 mit erneuerbaren Energien in Deutschland 23.903 (wissenschaftliche Studie) bzw. 35.000 (Meinung des Verbandes der Windkraftbranche BWE) Windkraftanlagen erforderlich seien, wovon zum damaligen Zeitpunkt (2022) bereits 28.287 existierten. 
Die Anzahl von 23.903 Windkraftanlagen ist mittlerweile (2025) deutlich überschritten. Dass der Verband BWE, dessen Mitglieder mit mehr Windkraftanlagen mehr Geld verdienen, 35.000 Anlagen fordert, darf niemanden überraschen.  

Mittlerweile sind in Deutschland 30.071 Windkraftanlagen an Land sowie 1.637 Windkraftanlagen Offshore-Turbinen in Betrieb (Stand 13.08.2025, Quelle: Bundesnetzagentur).  Die Bundesnetzagentur geht zum Stand 13.08.2025 von 1.578 bereits genehmigten Windkraftanlagen an Land und 21 Offshore aus. Über bereits beantragte Anlagen gibt die Bundesnetzagentur keine Auskunft. Am 25. August 2025 waren aber allein in Baden-Württemberg 1.556 Anlagen genehmigt, beantragt oder im Status „Planung vorgestellt.“ 

Fazit: Das Ziel, dass zum Windkraft-Regime in Deutschland geführt hat, ist längst erreicht, schneller als gedacht. Ohne den Ausweis von "Vorrangflächen", ohne dass es des WindBG überhaupt noch bedarf. Dennoch werden Vertreter der Anlagenhersteller, deren Verbandsvertreter, die Energieerzeuger, Grüne Politiker und deren NGO's nicht müde zu behaupten: "der Strombedarf steigt, der Strom aus Windkraft wird dringend gebraucht".  Das ist schlicht falsch. Weder steigt der Strombedarf in entsprechenden Umfang an, noch Bedarf es zur Deckung des derzeitigen oder künftigen Bedarfs Strom aus Windkraft.
 

Von Befürwortern von Windkraftprojekten kann man lesen: 
"Irgendwo muss der Strom ja herkommen."
"Wir brauchen den Strom für die Digitalisierung und die E-Mobilität"
"Wir brauchen dringend regenerative Energien, um den CO2 Ausstoß zu reduzieren."
"Wir müssen die Erneuerbare dringend schneller ausbauen, wir brauchen mehr Erneuerbare Energie"
etc.

Tatsächlich bezweifeln inzwischen auch viele Energiewirtschaftler, dass der derzeitige Ausbaupfad ohne grundlegende Markt- und Systemreformen dauerhaft stabil funktioniert.

Die kurze Antwort lautet:

Technisch kann ein Gleichgewicht erreicht werden — aber wahrscheinlich nicht mit dem heutigen Strommarktdesign und nicht allein durch „mehr Windräder und Solaranlagen“.

Der entscheidende Punkt ist:

  • Wind- und Solarstrom sind extrem günstig in der Erzeugung,
  • aber nicht steuerbar,
  • während das Stromsystem jederzeit exakt ausgeglichen sein muss.

Je höher der Anteil fluktuierender Erzeugung wird, desto stärker steigen die sogenannten „Systemkosten“.

Das Grundproblem: Überschuss UND Mangel gleichzeitig

Deutschland steuert zunehmend auf ein System zu, das gleichzeitig:

  • zeitweise riesige Überschüsse,
  • und zeitweise massive Stromknappheit

erzeugt.

Sommermittag:

  • enorme PV-Produktion
  • Strompreis nahe null oder negativ
  • Netzengpässe
  • Abregelung von Anlagen

Dunkle Winterflaute:

  • kaum Sonne
  • wenig Wind
  • sehr hoher Strombedarf
  • extrem hohe Preise
  • Importabhängigkeit
  • Bedarf an Gaskraftwerken

Das Problem ist also nicht die Jahresstrommenge, sondern die zeitliche Verfügbarkeit.

Warum der Markt aus dem Gleichgewicht geraten kann

Das heutige System erzeugt mehrere ökonomische Verzerrungen:

1. EE drücken ihre eigenen Preise

Der sogenannte Merit-Order-Effekt:

  • Viel Wind/PV → Börsenpreise sinken.
  • Dadurch sinken aber auch die Erlöse neuer Anlagen.

Folge:

  • Neue EE-Anlagen werden ohne Förderung oft unwirtschaftlich.
  • Gleichzeitig fehlen Preissignale für Speicher.

2. Speicher rechnen sich oft noch nicht ausreichend

Große saisonale Speicher sind extrem teuer.

🔋🪫Batteriespeicher - Gut für:

  • Stunden
  • Tagesverschiebung

Schlecht für:

  • mehrere Tage oder gar Wochen Dunkelflaute

💧Wasserstoff - Technisch möglich, aber:

  • sehr schlechte Wirkungsgrade,
  • enorme Investitionskosten,
  • fehlende Infrastruktur.

3. Netzausbau kommt strukturell langsamer voran - Das ist kein rein deutsches Problem.

Netze dauern oft:

  • 10–15 Jahre Planung,
  • Bürgerproteste,
  • Genehmigungen,
  • Klagen,
  • Naturschutzkonflikte.

Windparks dagegen entstehen teilweise viel schneller.

‼️Der eigentliche Kipppunkt: Systemkosten steigen nicht linear

Das wird oft unterschätzt. Die ersten 20–40 % EE-Anteil sind relativ günstig integrierbar. Danach steigen die Zusatzkosten stark an:

  • Speicher,
  • Reservekraftwerke,
  • Redispatch,
  • Netzstabilisierung,
  • Überkapazitäten,
  • Backup-Systeme.

Viele Studien zeigen: Die letzten 10–20 % zur vollständigen Dekarbonisierung sind mit Abstand die teuersten.

Warum bauen trotzdem alle weiter EE aus?

🫰💶💶💶💶🤑Weil auf der Ebene einzelner Projekte weiterhin starke Anreize bestehen:

  • garantierte Vergütungen,
  • politischer Druck,
  • Klimaziele,
  • vereinfachte Genehmigungen,
  • Investoreninteresse,
  • kommunale Einnahmen,
  • Flächenpachten.

Das Gesamtsystemproblem trägt dagegen:

  • der Stromkunde,
  • der Steuerzahler,
  • oder der Staatshaushalt.

Das ist ein klassisches Beispiel dafür, dass einzelwirtschaftliche Rationalität nicht automatisch zu gesamtwirtschaftlicher Effizienz führt.

Welche Lösungen werden diskutiert?

1. Massive Überdimensionierung + Abregelung

Ansatz:

  • sehr viele EE-Anlagen bauen,
  • Überschüsse akzeptieren,
  • häufig abregeln,
  • dafür seltene Mangellagen absichern.

Nachteil:

  • enorme volkswirtschaftliche Ineffizienz,
  • hohe Förderkosten.

2. Kapazitätsmarkt - Nicht nur Stromproduktion wird bezahlt, sondern auch:

  • das Bereithalten gesicherter Leistung.

Dann könnten:

  • Gaskraftwerke,
  • Speicher,
  • flexible Verbraucher

wirtschaftlich betrieben werden.

3. Dynamische Strompreise - Verbrauch soll sich stärker an Erzeugung anpassen:

  • E-Autos laden bei Sonne/Wind,
  • Wärmepumpen flexibel,
  • Industrieproduktion verschieben.

Das hilft, löst aber Dunkelflauten nicht vollständig.

4. Europäische Integration - Idee: 

  • europaweiter Ausgleich,
  • Wind im Norden,
  • Sonne im Süden,
  • Wasserkraft in Skandinavien.

Hilft teilweise, aber:

  • Wetterlagen korrelieren oft großräumig,
  • alle Länder elektrifizieren gleichzeitig,
  • jedes Land braucht trotzdem Reserven.

5. Flexible Backup-Kraftwerke

‼️Praktisch gehen fast alle Szenarien davon aus: Man braucht langfristig weiterhin steuerbare Kraftwerke.‼️

Meist:

  • Gas,
  • später evtl. Wasserstoff.

Das bedeutet:

  • Doppelinfrastruktur: EE-System PLUS Backup-System.

Und genau das macht die Volltransformation teuer.

Wird das Gleichgewicht also überhaupt erreichbar sein?

Technisch: wahrscheinlich ja.
Ökonomisch: deutlich schwieriger.

Die entscheidende offene Frage lautet nicht: 

„Kann Deutschland genug Strom erzeugen?“
sondern:
„Kann Deutschland ein stabiles, bezahlbares und industriekompatibles Stromsystem aufrechterhalten?“

Darüber gibt es inzwischen selbst unter Befürwortern der Energiewende erhebliche Diskussionen.

Ein wichtiger Punkt wird oft vergessen

Sehr niedrige Börsenstrompreise bedeuten nicht automatisch niedrige Gesamtkosten.

Denn Stromsysteme müssen bezahlt werden für:

  • jede Minute des Jahres,
  • nicht nur für sonnige Stunden.

Darum können gleichzeitig gelten:

„Solarstrom ist extrem billig“

und:

„Das Gesamtsystem wird sehr teuer“.

Das ist kein Widerspruch, sondern Folge der Systemintegration fluktuierender Erzeugung.

Sinkender Strombedarf in Deutschland:⤵️

Quelle des Diagramms: Umweltbundesamt

Warum soll in dieser Situation Wald Windkraftanlagen weichen? Wo bleibt das Augenmaß? Es wäre jetzt höchste Zeit, auf die Bremse zu treten und mal zu rechnen, wie viele neue Windkraftanlagen wann und wo sinnvoll sind, damit diese künftig nicht immer häufiger abgeschaltet werden müssen. 
Man verliert absolut nichts (und spart viele Milliarden an Steuergeldern), wenn man jetzt beim Ausbau erneuerbarer Energien auf die Bremse tritt und ein ökonomisch sinnvolles Verhältnis von "Erneuerbaren" / Grundlaststromangebot / Speicherverfügbarkeit / Gesamtstrombedarf anstrebt. Eine unkontrollierte Überkapazität aufzubauen und auf künftige Technologien und unwirtschaftlichen Investitionen von irgendwem zu hoffen, kann nur mit politischer Ideologie erklärt werden.

Überproduktion auf der einen Seite (verbunden mit Kosten für den Steuerzahler), aber Unterversorgung bei "Dunkelflaute" auf der anderen Seite (ebenfalls verbunden mit Kosten für den Steuerzahler): 

Das Schwankungsstromproblem mit mehr Schwankungsstrom bekämpfen ?

Links aus jüngerer Zeit:

"Windkraftanlagen werden nicht deshalb gebaut, weil wir sonst nicht in der Lage wären, Strom zu produzieren. Deutschland hatte vor der Energiewende im Hinblick auf elektrischen Strom eines der besten und sichersten Energieversorgungssysteme der Welt. So gesehen: Wir brauchen Windkraftanlagen nicht, um unsere Energieversorgung zu sichern. Wir setzen sie ausschließlich deshalb ein, weil sie helfen angeblich, CO2 einzusparen."

© Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten. 

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